Prepaid Surfstick Vergleich

Wenn Sie nur gelegentlich das mobile Internet nutzen möchten, dann bietet sich in Ihrem Fall ein Prepaid-Surfstick an. Vorteil: Sie entscheiden, wann und wie Sie den UMTS-Zugang nutzen wollen, und zahlen auch nur dann, wenn sie online sind. Dabei gibt es von vielen Anbietern sehr günstige Angebote, die Sie für ein paar Stunden, Tage, Wochen oder einen Monat nutzen können.

Extra Tipp: Mit mehreren Prepaid-Surfsticks aus verschiedenen Netzen (z. B. Vodafone und T-Mobile) über Drittanbieter haben Sie womöglich mehr Freude beim Surfen als bei einem Surfstick mit Vertrag. Sollten Sie viel unterwegs sein, kann es vorkommen, dass Ihr Standort von dem einen Anbieter nicht so gut abgedeckt ist, oftmals haben Sie dann mit den anderen alternativen Anbietern mehr Glück.



Prepaid-Surfstick: Das ist zu beachten

Mehr noch als bei einem Surfstick mit Vertrag ist bei einem Prepaid-Surfstick der Preis entscheidendes Kriterium. Denn anders als bei einem Vertrag können Sie bei Nichtgefallen ohne Folgekosten einfach den Anbieter bzw. Surfstick wechseln.

Prepaid-Surfstick: So setzt sich der Preis zusammen

Der Preis für das Surfen mit einem Prepaid-Surfstick setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen. Zum einen aus dem Stick selbst. Der Stick ist in einem Starterpaket enthalten. Häufig ist ein kleines Starterguthaben enthalten, das sehr lukrativ sein kann. Dieses können Sie später mit Prepaidkarten oder Aufladungen bequem ergänzen. Diese Aufladungen sind Basis für das Surfen, das die Anbieter je nach Tarif pro Minute, Stunde oder Tag abrechnen. Wichtig: Die Preise weisen die Anbieter zum Teil unterschiedlich nach Minuten oder Tagen, vereinzelt auch nach Volumen aus, sodass ein Preisvergleich für einen Surfstick mit Prepaidfunktion auch die jeweilige Preisbasis beinhalten muss.

Netz, Geschwindigkeit und Datenvolumen

Ein billiger Surfstick muss nicht wirklich günstig sein. Denn auch Netz, Geschwindigkeit und Datenvolumen sind Kriterien bei einem Vergleich der Prepaid-Surfsticks. Viele Tarife begrenzen die Geschwindigkeit auf maximal 7,2 MBit/s oder 14,4 MBit/s. Die schnelle LTE-Geschwindigkeit ist nicht bei allen Tarifen möglich und die Netzabdeckung ist unterschiedlich gut. Auch das maximale Datenvolumen ist von Bedeutung. Je nach Surfverhalten ist es sinnvoll, wenn dieses pro Tag oder Monat berechnet wird. Viele Tarife bieten Ihnen an, ein Datenvolumen nachzubuchen, was aber oft teuer ist. Wählen Sie daher einen Prepaid-Surfstick, der zu Ihrem Surfverhalten passt.

Prepaid-Surfstick: Grundgebühr und Vertragsbindung

Bei einem Preisvergleich sollten Sie auf versteckte Kosten wie Grundgebühren und Mindestumsätze achten. Einige Prepaid-Surfsticks sind mit AGB verknüpft, die einen Mindestbetrag verlangen. Achten Sie auf Details im Kleingedruckten.

Der große Vorteil: keine Vertragsbindung

Der größte Vorteil bei einem Prepaid-Surfstick ist die fehlende Vertragsbindung. Wenn Sie (nur) gelegentlich mobil über ihr Tablet oder ihren Laptop surfen möchten, ist ein Prepaid-Tarif ideal. Besonders vorteilhaft ist, dass Sie den Anbieter einfach wechseln können, wenn in Ihrer Region häufiger Netzprobleme auftreten oder ein günstigerer Tarif verfügbar wird.

Mit einem Prepaidangebot bleiben Sie flexibel und können dennoch unterwegs über das Mobilfunknetz surfen. Auch ein Backup für den heimischen Internetanschluss ist mit einem Prepaid-Surfstick möglich. Sollte die Verbindung dort einmal zusammenbrechen, stecken Sie einfach den Surfstick in Ihr Gerät und surfen mobil.